Jede Belastung führt zu tief greifenden neuroendokrinen, hormonellen und immunologischen Anpassungsreaktionen. In diesem Netzwerk spielen die so genannten Neurotransmitter eine Schlüsselrolle: Im gesunden Zustand halten sich aktivierende und hemmende Transmitter die Waage. Psychische und körperliche Überforderungen über einen langen Zeitraum führen dagegen zu neuroendokrinen Funktionsstörungen, die sich in körperlichen Stressreaktionen äußern. Für diese Belastung wird der Begriff Neurostress verwendet, mit Symptomen wie Leistungsabfall, Angstzustände, Konzentrations- oder Schlafstörungen, Erschöpfungssyndrome, Hormonstörungen.
Zur Wiederherstellung der Balance analysieren wir zunächst den Ist-Zustand. Im zweiten Schritt werden die festgestellten Defizite durch eine individuell angepasste Substitutionstherapie (Ergänzungstherapie) ausgeglichen.
Zur Bestimmung Ihres Neurostressprofils setzen wir moderne Analysemethoden ein. Speichel und Urin erlauben eine genaue Untersuchung der neuroendokrinen, hormonellen und immunologischen Mechanismen:
- der adrenalen Stressachse (akuter Stress, chronischer Stress, Kortisol-Tagesprofil)
- der Neurotransmitter (u.a. Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin) sowie
- der Serotonin- und Melatoninspiegel
Die Koordination liegt in den Händen von Dr. med. Monika Flasnoecker.
Beispiele für Neurostressprofile finden Sie unter www.flasnoecker.com
